Santokumesser: Die besten 3 Messer für den Alltag

In deutschen Küchen findet man immer mehr japanische Messer. Also auch Santokumesser. Dabei sind gerade diese ideal für alle, die ein gutes Kochmesser für den Alltag suchen. Erstens bietet es eine sehr gute Handhabung. Zweitens ist die Pflege einfach. Genau das macht Santokus auch so beliebt! Unter den Messerformen ist es die Nr. 1.

Das Santoku ist extrem scharf. Zudem ist es ideal für Fleisch, Fisch und Gemüse geeignet. Aus diesem Grund heißt es auch „das Messer der drei Tugenden“. Zudem ist es für Anfänger bestens geeignet.

Es gibt bereits günstige Messer mit einer hohen Qualität. Diese lassen sich perfekt im Alltag einsetzen. Da man mit diesem Küchenmesser alle Zutaten bearbeiten kann, benötigt man auch nicht viele verschiedene Messer. Ein Santoku in guter Qualität reicht oft schon aus.

Santokumesser von Wakoli in wunderschöner Verpackung.

Großes Santokumesser von Wakoli mit tollem Holzgriff und in edler Verpackung. Top-Angebot hier.

Die besten 3 Santokumesser

Santokumesser von Wakoli in wunderschöner Geschenkverpackung

Wakoli Santokumesser

Das Wakoli hat viele zufriedene Kunden. Dementsprechend hat es eine spitzen Bewertung und ist ein absoluter Bestseller. Zudem ist die Preis-Leistung sehr gut! Es hat ein Edelholz-Griff und 67 Lagen Stahl. In den Bewertungen wird immer wieder auf die Schärfe verwiesen. Also ein Spitzen-Produkt zum super Preis!

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Santokumesser von Gräwe

Gräwe Santoku 17,5 cm

Das Gräwe Damastmesser hat eine sehr scharfe 17,5 cm lange Klinge. Der edle Griff ist aus Holz. Zudem wird es in einer schönen Geschenk-Box geliefert. Die Kunden sind von diesem Messer absolut überzeugt. Entsprechend sind die Bewertungen sehr gut. Darüberhinaus ist der Preis außergewöhnlich gut.

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Kai Santoku Tim Mälzer

KAI Europe Santokumesser

KAI Europe zeichnet sich durch eine exzellente Schärfe und hohe Qualität aus. Daher ist es kein Wunder, dass Star-Koch Tim Mälzer mit dieser Marke arbeitet. Die Griffe haben eine hohe Qualität, z.B. aus Walnussholz. Zudem ist die Klinge von Hand gehämmert und der Damaststahl 32-lagig.

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so können sie ihr santokumesser verwenden

Das Santokumesser bildet die „drei Tugenden“ ab. Entsprechend ist es ideal für alle anfallenden Arbeiten im Alltag. Sie können problemlos Fisch, Fleisch und Gemüse verarbeiten. Zudem spielt es keine Rolle, ob Sie grob schälen, hacken oder schneiden. Dabei gleitet die Klinge durch das Schneidgut wie durch Butter.

Vorteile eines Santokumessers:

  • Perfekt für den Alltag: Alle Arbeiten können hiermit erledigt werden.
  • Schneiden von verschiedenen Zutaten: Gemüse/Obst, Fleisch oder Fisch
  • Gute Handhabung. Ideal auch für Anfänger.
  • Leicht zu erlernender Umgang
  • Hoher Anspruch an Schärfe und Qualität
  • Robustes Messer
  • Einfache Pflege

Längen und MATERIALIEN

Beim Santokumesser gibt es eine große Auswahl. Entsprechend gibt es viele Unterschiede: Größe, Länge, Material, Oberflächen u.v.m. In diesem Abschnitt erhalten Sie einen kurzen Überblick über die verschiednen Typen. Zudem lernen Sie die Unterschiede kennen.

Größen beim Santokumesser

Es gibt Santokus in allen Größen und Formen. Aber zwei Größen haben sich als Standard herausgebildet:

  1. Kleines Santoku (bis ca. 14 cm): Dieses ist ideal für kleine Gemüse-Sorten und feinere Arbeiten.
  2. Großes Santoku (ca. 17 cm): Hierbei handelt es sich um ein Standard Küchenmesser. Es eignet sich für alle Arbeiten.

Prüfen Sie umbedingt, welches Küchenmesser besser in Ihre Hände passt. Denn ein zu großes Messer kann Sie bei der Nutzung behindern.

Benötigt man zwei Santokus? Nein, nicht umbedingt. Doch, wenn Sie häufig kochen, sollten Sie darüber nachdenken. Beispielsweise müssen Sie für einige Arbeiten nicht immer mit einem großen Santokumesser arbeiten. Hierdurch wird das Arbeiten bequemer.

Santokumesser von Kasumi in wunderschöner Damast-Optik

Tolles Damastmesser von Kasumi. Diese Messer sind sehr scharf und weltweit bekannt. Es wird aus 32 Lagen Damaststahl gefertigt. Top-Angebot hier.

Verwendeter Stahl und Oberflächen der Klinge

Neben der Länge wird auch das Material und Schmiede-Technik unterschieden. Dabei sind vor allem Messer aus Damaststahl beliebt. Beispielsweise sind diese besonders robust und haben ein schönes Muster auf der Klinge. Ein Santokumesser aus Damaststahl ist immer etwas Besonderes.

Auch bei der Oberfläche der Klinge gibt es Unterschiede. Zuerst erwähnen muss man die schönen, gehämmerten Oberflächen. Diese haben eine tolle Optik! Dabei entstehen die kleinen Vertiefungen durch die Bearbeitung mit einem kleinen Hammer. Entsprechend handelt es sich um Handarbeit.

Es gibt aber auch unbearbeitete Oberflächen. Diese sind etwas Besonderes, denn man sieht die Schmiedespuren. Demgegenüber stehen die normalen, polierten und glatten Oberflächen. Aber auch hier kann man z.B. ein Messer mit Kullenschliff wählen.

Beim Kullenschliff handelt es sich um kleine Vertiefungen in der Klinge. Diese bilden ein Luftpolster zwischen dem Schnittgut und der Klinge. Hierdurch wird das Schneiden einfacher, denn es bleibt kein Schnittgut haften.

Santokumesser mit Kullenschliff

Santokumesser von Chroma mit Kullenschliff. Auffällig sind die kleinen Vertiefungen in der Klinge. Diese machen das Schneiden einfacher. Top-Angebot hier.

Bei der Herstellung verwendet man verschiedene Sorten Stahl. Aber ein Santokumesser wird traditionell immer aus nicht rostfreien Stahl hergestellt. Zudem wird als Zusatz Damaststahl verwendet.

Trotz der traditionellen Herstellung gibt es heute auch sehr gute rostfreie Exemplare. Dennoch: Wer es traditionell mag, sollte zu einem nicht rostfreien Santoku aus Damaststahl greifen. Doch wundern Sie sich nicht über die Ablagerungen auf der Klinge. Die sog. Patina ist natürlich und hat keinen Einfluss auf die Schärfe oder Qualität. Wer z.B. ein traditionelles Santokumesser sucht, sollte sich das Tadafusa Hocho (s.u.) anschauen.

Schliff und Schärfe

Beim Santoku ist die Klinge immer beidseitig geschliffen. Dabei ist sie besonders scharf. Dennoch ist es auch für Einsteiger gut geeignet. Denn mit einer beidseitig geschliffenen Klinge lässt sich einfacher Schneiden. Die sehr gute Schärfe ermöglicht präzise Schnitte. Zudem vermeidet man so Fehler in der Anwendung. Wer z.B. einmal mit einem stumpfen Messer geschnitten hat, weiß genau, wie schnell man sich damit schneidet.

Individuelles handgeschmiedetes Santokumesser von Tadafusa

Das Tadafusa Hocho stammt aus einer bekannten Manufaktur. Es sieht toll aus und man erkennt gut die Schmiedespuren auf der Klinge. Top-Angebot hier.

Handgeschmiedet, Manufaktur oder Fabrik?

Sie erhalten mittlerweile selbst für wenig Geld ein gutes Santokumesser. Dennoch wünschen sich einige Kunden das gewisse Extra. Kenner wissen daher handgeschmiedete Santokus zu schätzen. Denn gerade bei Produkten mit höheren Preisen werden bessere Materialen verwendet. Zudem steht mehr Zeit für die Herstellung zur Verfügung. Entsprechend führt dies zu einem besseren Ergebnis.

Neben der Fertigung in einer Manufaktur oder beim Schmied, gibt es gute Markenmesser zu kaufen. Beispielsweise stellt eine Marke immer einen Standard an Qualität dar. Sollte das Produkt fehlerhaft sein, fällt dies negativ auf den Hersteller zurück. Zudem kennt der Kunde das Versprechen der Marke. Entsprechend ist die Auswahl einfacher. Top-Hersteller, die gute Santokumesser im Programm haben sind: Kai EuropeTojiro oder Haiku.

Santokumesser von Makami aus Damaststahl

Makami Küchenmesser sind beliebt und bekannt. Die Qualität beweist, dass auch Produkte aus einer Fabrik Top-Qualität haben. Top-Angebot hier.

Überblick über die Herstellung

Viele bekannte Marken führen heute auch spezielle Serien, die in kleinen Manufakturen gefertigt werden. Zudem sorgt das Unternehmen dafür, dass die Standards der Marke eingehalten werden. Demtentsprechend kommen Sie in den Genuss eines hochwertigen Messers. Dabei behält es den Eindruck einer Manufaktur-Arbeit.

Hier erhalten Sie einen Überblick über die gängigen Produktionsweisen für Santokumesser:

  • Handgeschmiedet: Die ist die höchste Stufe der Qualität. Entsprechend ist das eingesetzte Material und die Klinge von Hand ausgesucht bzw. gefertigt. Nur wenige Schmiede nutzen vorgefertigte Rohlinge für die Klinge. Zudem sind die Griffe oft selber angefertigt. Entsprechend steckt der Meister viel Zeit und Liebe in die Herstellung.
  • Manufaktur: Oft handelt es sich um Familien-Betriebe mittlerer Größe. Folglich werden mehrere Schmiede beschäftigt. Dementsprechend kann das Unternehmen eine kleine Auswahl an Produkten anbieten kann. Die Qualität ist meistens sehr gut und die Produkte werden in die ganze Welt exportiert. Wie oben bereits erwähnt, lassen namhafte Hersteller in kleineren Manufakturen produzieren (z.B. Kai oder Haiku).
  • Fabrik-Ware: Ein Santoku aus einer Fabrik kann ein guter Kauf sein. Trotz der hohen Stückzahl sorgen Standards und ein moderner Prozess für gute Qualität. Außerdem bekommt man Küchenmesser Sets zu einem guten Preis.

Hangeschmiedetes Santoku von Moritaka

Von Hand geschmiedete Kochmesser sind etwas sehr Besonderes. Hier ein Santoku von Moritaka. Top-Angebot hier.

Sie sollten sich überlegen, welche Art der Herstellung für Sie in Frage kommt. Soll es etwas besonderes mit hoher Lebenszeit sein? Dann wäre ein von Hand geschmiedetes Santokumesser die richtige Wahl. Hingegen kann für Hobby-Köche, die nur gelegentlich kochen, ein Markenmesser aus einer Fabrik ausreichen. Manufaktur Produkte sind ein guter Kompromiss zwischen den beiden Qualitätsstufen.

Pflege und aufbewahrung

Pflege und die richtige Aufbewahrung sind wichtig. Denn nur so werden Sie lange Freude an Ihrem Santokumesser haben. In diesem Abschnitt bekommen Sie die wichtigsten Tipps. Falls Sie noch weitere Infos haben möchten, lesen Sie diesen Artikel: Japanische Messer pflegen.

Richtig schärfen

Die Klinge Ihres Santokus sollten Sie regelmäßig schärfen. Dabei eignet sich am besten ein hochwertiger japanischer Wasserstein. Obwohl es ein wenig Übung erfordert, kann man das Schärfen schnell lernen. Zudem erreicht man sogar oftmals noch eine bessere Schärfe als beim Kauf.

Der richtige Zeitpunkt zum Nachschärfen ist erreicht, sobald die Schärfe spürbar nachlässt. Hier gibt es einen Trick:

  1. Nehmen Sie sich eine normale Tomate.
  2. Ziehen Sie das Santokumesser ohne Druck über die Haut der Tomate.
  3. Solange die Klinge mühelos durch die Haut gleitet, ist die Schärfe ausreichend.

Fall Sie Druck ausüben müssen, sollten Sie die Klinge schärfen.

Tipp: Kaufen Sie sich einen Kombi-Schleifstein. Dieser besitzt eine Seite für den Grundschliff und eine Seite für den Feinschliff. Ein sehr guter Wasserstein ist der Gräwe 1000/3000. Zudem hat dieser eine Halterung, so dass der Stein nicht wegrutscht. Ideal für Anfänger.

Japanischer Schleifstein für ein Santokumesser

Japanischer Wasserstein/Schleifstein von Gräwe. Die Körnung 1000 ist für den Grundschliff, die Körnung 3000 für den Feinschliff. Im Lieferumfang ist eine Haltung aus Bambus enthalten. Diese fixiert den Stein. Top-Angebot hier.

Pflege des Santokus

Um die Klinge und den Griff Ihres Santokumessers gut zu erhalten, sollten Sie diese ab und zu einölen. Dabei eignet sich am besten ein neutrales Pflanzenöl, z.B. das Kamelienöl. Dieses ist besonders beliebt und bestens für japanische Küchenmesser geeignet.

Ein Kochmesser von hoher Qualität gehört niemals in eine Spülmaschine. Denn hierunter würde die Klinge leiden und auch der Griff zerstört. Entsprechend reinigen Sie das Küchenmesser einfach unter fließendem, warmen Wasser. Danach trocknen Sie es sehr gründlich mit einem Handtuch ab. Zudem sollten Sie es niemals mit anderen Küchenutensilien in einem Waschbecken waschen. Hierdurch kann vor allem die Klinge Schaden nehmen.

Die richtige Aufbewahrung

Für Ihr gutes Santokumesser sollten Sie die richtige Aufbewahrung wählen. Schließlich wollen Sie lange Freude an dem Produkt haben. Entsprechend gehört ein qualitatives Messer niemals einfach in eine Schublade. Denn es gibt spezielle Möglichkeiten der Aufbewahrung, die sich besser eignen:

  • Messerblock aus Holz: Diese halten die Messer fest und schützen auch die Klinge. Zudem sieht ein Messerblock immer gut aus.
  • Magnetleiste: Wenn man die Kochmesser täglich nutzt, bietet eine Magnetleiste einen schnellen Zugriff. Dennoch hängen die Messer frei und können herunterfallen. Daher sollte man umbedingt darauf achten, dass eine Magnetleiste stabil und qualitativ hochwertig ist. Entsprechend gibt es spezielle Magnetleisten mit einer extra Fixierung.
  • Schubladen-Einsätze: Dies ist eine sehr gute Alternative zum Messerblock. Erstens fixieren Einsätze die Küchenmesser ideal in einer Schublade. Zweitens verrutscht nichts und die Klingen sind geschützt. Aber achten Sie umbedingt darauf, dass der Einsatz in Ihre Küchenschublade passt.
  • Messertasche: Diese ist gut geeignet, wenn Sie flexibel sein wollen. Sollten Sie öfter Kochabende veranstalten, können Sie so einfach Ihre Kochmesser mitnehmen. Auch kann eine Tasche nützen, wenn Sie Ihre Kochmesser in einem Schrank verstauen wollen. Denn so kommen auch keine Kinder an sie heran.

japanische-messer-messerblock

Gut geeigneter Messerblock von Wüsthof. In den Messerblock sind Magneten integriert, die die Messer festhalten. Zum Hinstellen oder an die Wand hängen. Top-Angebot hier.

Tipps für den Messerkauf

Je nach Qualität, kann man unterschiedlich viel Geld bezahlen. Schließlich gibt es Santokumesser in jeder Preislage zu kaufen. Je exklusiver ein Kochmesser ist, desto einen höheren Preis hat es. Doch hier ist natürlich auch der Herstellungs-Prozess und das verwendete Material besser.

Günstig kaufen kann man hingegen ein Küchenmesser Set. Zudem erhält man hier einen weiteren Bonus. In solch einem Set sind gleich mehrere Kochmesser enthalten. Entsprechend günstig fällt der Einzelpreis eines Messers aus. Trotz des günstigen Preises, muss die Qualität nicht schlechter sein. Schließlich gibt es auch Sets in höheren Preislagen mit einer hervorragenden Qualität.

Hier ist eine kurze Checkliste, die Sie vor dem Kauf durchgehen sollten:

  • Wie viel möchte ich bezahlen? Sollten Sie nur ein Kochmesser kaufen, muss die Qualität höher sein. Entsprechend ist natürlich auch der Preis höher.
  • Wie viel Arbeit möchte ich mit der Pflege haben? Z.B. können viele Messer nicht in einer Spülmaschine gewaschen werden. Zudem benötigt man weiteres Pflege-Zubehör.
  • Worauf lege ich bei der Handhabung wert? Das Gewicht und die Form spielen eine große Rolle. Lesen Sie hierfür Bewertungen der Santokumesser durch.
  • Messerset oder Einzelmesser? Bei einem Set kann man entsprechend Geld sparen.
  • Einsteiger oder Profi? Jemand, der viel kocht, benötigt ein besseres Kochmesser. Dementsprechend sollte ein Profi ein besseres Küchenmesser auswählen.
  • Wie wichtig ist das Aussehen? Es gibt Menschen, die viel Wert auf Design legen. Doch hier sollte die Qualität und die Funktion im Vordergrund stehen.

Santokumesser: Die besten 3 Messer für den Alltag
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Letzte Aktualisierung am 13.08.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API