Nakiri Messer – Japanische Gemüsemesser

Nakiri Messer sind bei vielen Hobby- und Profiköchen beliebt. Sie haben eine auffällige Form und sind ein Klassiker im Bereich japanische Messer. Zudem sind sie für das Zubereiten von Gemüse und Obst gemacht. Daher findet man sie auch in jeder japanischen Küchen.

Die Klinge ist extrem scharf und hat eine hohe Qualität. Entsprechend einfach lässt sie sich führen. Daher sind diese Gemüsemesser auch gut für Einsteiger geeignet. Mit diesem Küchenmesser schnitzen Sie filigrane Kunstwerke, schneiden Gemüse oder hacken problemlos Kräuter. Lernen Sie in in diesem Artikel mehr über das Nakiri.

Die 3 besten Nakiri Messer

Kai Europe Nakiri (Tim Mälzer Edition)

KAI Europe Tim Mälzer Edition 

Schön und zudem in der Tim Mälzer Edition. 32 Lagen Stahl, von Hand bearbeite Hammerschlag-Oberfläche, Walnussholz-Griff. Ein wirklicher Traum! Zudem gibt es viele, zufriedene Käufer und gute Bewertungen.

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Tojiro DP HQ Nakiri Messer

TOJIRO 3 Lagen DP HQ

Ultra-harte Klinge durch patentierte Technik. Innen harter Kern und außen weichere Stahlschicht. Das Messer liegt sehr gut in der Hand und ist extrem scharf. Ideal zum Hacken von Kräutern und Schneiden von Gemüse.

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Moritaka - Von hand geschmiedetes Nakiri Messer

Moritaka handgeschmiedet

Von Hand geschmiedetes und geschliffenes Nakiri Messer. Original Zunderschicht ist noch sichtbar und nicht weiter bearbeitet. Zudem ein schöner Griff aus Rosenholz. Ein ganz besonderes Exemplar. Jedes ist ein Unikat!

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Nakiri messer: gemüse perfekt schneiden

Nakiri Messer von Kai Europe
KAI Europe Seki Magoroku Red Wood.

Das Nakiri Messer ist ein klassisches, japanisches Gemüsemesser. Dementsprechend findet man es in fast jeder japanischen Küche. Also gehört es sozusagen zur Standardausstattung.

Die Messerform gleicht einem Hackebeil, aber die Funktion ist eine andere. Zwar können Sie perfekt weiches Schnittgut verarbeiten, allerdings ist es z.B. nicht für harte Knochen geeignet. Hier könnte die hochwertige Klinge schnell Schaden nehmen. Aus diesem Grund wird es für Gemüse und Obst eingesetzt.

Mit einem gutem Kochmesser kann man sehr schnell schneiden. Entsprechend können Sie in kurzer Zeit große Mengen verarbeiten. Aber dieses Kochmesser eignet sich auch zum Hacken von Kräutern, Putzen von Gemüse oder Schälen von großen Obst. Zudem sind sehr feine Schnitte möglich.

Durch die breite Form kann man es auch als Schaufel verwenden. Somit lässt sich das Schnittgut mühelos in den Topf oder Work befördern.

Die Klinge beim Nakiri Messer ist beidseitig geschliffen und ca. 15-18 cm lang. Die Breite liegt bei ca. 45-50 mm. Zudem hat die Höhe einen großen Vorteil: Es lässt sich einfach führen. Aus diesem Grund ist es bestens für Einsteiger geeignet. Weiterhin hat man durch die hohe Klinge ein geringeres Risiko, da man immer einen Finger an der Klinge hat.

WOFÜR EIGNET SICH EIN Nakiri MESSER?

Japanische Köche wissen ein gutes Nakiri Messer zu schätzen. Denn hiermit verarbeiten Sie blitzschnell große Mengen an Gemüse. Zudem können Sie sogar große Kunstwerke schnitzen. Jedoch muss ein gutes Küchenmesser nicht mal teuer sein. Hier sind gute Gründe, sich für ein Nakiri Messer zu entscheiden:

  • Gute Handhabung.
  • Leicht zu erlernender Umgang.
  • Beidseitig geschliffen (gut für Einsteiger geeignet).
  • Für jede Art von Gemüse oder Obst, auch zum Hacken oder Schälen.
  • Hoher Anspruch an Schärfe und Qualität.
  • Einfache Pflege.

WAS SOLLTE MAN BEIM Kauf BEACHTEN?

Bereits für ein kleines Budget bekommt man ein gutes Nakiri Messer. Zudem gibt es auch von deutschen Herstellern gute Qualität. Aber man muss sich entscheiden: Profi oder Einsteiger? Alltag oder besonderer Anlass?

Die Kriterien für die Auswahl sind dieselben wie bei anderen Messerarten auch. Hier ist eine kurze Checkliste für den Kauf:

  • Preis und Qualität: Wenn Sie nur ein Kochmesser benutzen, sollte die Qualität höher sein. Schließlich wird es häufiger benutzt und soll lange halten.
  • Bewertungen: Die Meinung anderer Käufer ist wichtig. Entsprechend sollten Sie sich diese durchlesen.
  • Marke: Es gibt bekannte Marken mit guter Qualität. Aber schauen Sie sich auch Exemplare von einer Manufaktur oder einem Schmied an.
  • Pflege: In der Regel können japanische Messer nicht in einer Spülmaschine gewaschen werden. Wenn Sie dies trotzdem wollen, sollten Sie darauf achten.
  • Zubehör: Zu einer guten Pflege gehört entsprechendes Zubehör (Wasserstein, Öl, Messerblock usw.).
  • Messerset oft günstiger: Bei einem Set kann man entsprechend Geld sparen.
  • Profi vs. Einsteiger: Als Einsteiger will man meist viel ausprobieren und benötigt ein günstigeres Kochmesser.
  • Aussehen und Design: Ein schönes Messer ist vielen Menschen wichtig. Doch hier sollte die Funktion im Vordergrund stehen.
  • Handhabung: Das Küchenmesser sollte in die Hand passen und das richtige Gewicht haben. Hierdurch wird das Schneiden einfacher.

Handgeschmiedet, Manufaktur oder Fabrik-Ware?

Ein japanisches Nakiri Messer erhalten Sie heute in allen Qualitäts- und Preisstufen. Dabei gilt jedoch immer der Grundsatz: Je mehr Sie bezahlen, desto höher fällt die Qualität aus.

Das liegt daran, dass bei Produkten mit höheren Preis auch besseres Material eingesetzt wird. Zudem steht mehr Zeit für die Herstellung zur Verfügung. Dies steigert ebenfalls die Qualität.

Sie können aber auch ein Messer von einer Marke kaufen. Schließlich gibt es Marken mit langer Tradition und entsprechend hoher Qualität. Zudem gibt es ganze Serien mit gleicher Qualität und Aussehen. Bekannte Hersteller sind z.B. KAI Europe, Tojiro oder Haiku.

Handgeschmiedetes Nakiri Messer von Moritaka

Traditionell hergestellt und mit einem Rosenholzgriff: Moritaka Nakiri Messer.

Ein Küchenmesser von einer Marke zu kaufen muss aber nicht heißen, billige Fabrik-Ware zu kaufen. Schließlich lassen Hersteller auch in kleineren Manufakturen oder direkt beim Schmied produzieren. Zum Beispiel sorgt das Unternehmen nur dafür, dass die Qualität dem Standard entspricht. Hier ein kurzer Überblick über die Art der Herstellung eines Nakiris:

  • Handgeschmiedet: Dies ist die höchste Qualitätsstufe. Entsprechend ist das eingesetzte Material sehr hochwertig. Zudem schmiedet der Schmied die Klinge selber. Nur wenige kaufen fertige Rohlinge ein. Deswegen verwenden die Schmiede viel Zeit für die Herstellung und die Details. Die Griffe werden ebenfalls oft selber angefertigt.
  • Manufaktur: Dies sind Betriebe mittlerer Größe und oft Familienbetriebe. Hier werden meist mehrere Schmiede beschäftigt und eine größere Auswahl angeboten. Zudem ist die Qualität hervorragend. Einige Betriebe exportieren in die ganze Welt. Wie oben schon erwähnt produzieren einige Manufakturen auch für größere Marken (z.B. KAI oder Haiku).
  • Fabrik-Ware: Ein Nakiri aus einer Fabrik muss nicht schlecht sein. Ganz im Gegenteil. Erstens sind die Prozesse modern und unterliegen starken Kontrollen. Zweitens bieten größere Hersteller eine gute Qualität an. Zudem hat man einen Vorteil: Man kann ganze Küchenmesser Sets zu einem guten Preis kaufen.

Kasumi Masterpiece Nakiri Kochmesser

Sehr gute Qualität: Das Kasumi Masterpiece Nakiri.

Schauen Sie sich die verschiedenen Qualitäten an und prüfen Sie, was für Sie in Frage kommt. Oftmals ist nicht nur das Aussehen entscheidend, sondern auch der Einsatz. Denn ein Kochmesser im Alltag benötigt eine andere Qualität als z.B. ein Sashimi. Dieses wird meist seltener verwendet. Allerdings greifen Liebhaber meist zu einem von Hand geschmiedeten Nakiri. Das muss auch nicht mal teuer sein.

Klingen-oberflächen beim Nakiri Messer

Es gibt nicht nur verschiedene Längen, sondern auch verschiedene Oberflächen. Allerdings hat die Gestaltung des Messers meist optische Gründe. Denn ein Meister kümmert sich auch um die Gestaltung: Klinge und Griff sollen eine harmonische Einheit bilden.

Hier finden Sie eine kurze Übersicht über die bekanntesten Oberflächen:

Gehämmert (Tsuchime)

Nakiri mit gehämmerter Oberfläche

Top Nakiri von KAI Europe mit Hammerschlag-Optik und Damaststahl. Tim Mälzer Edition.

Hierbei wird die Oberfläche mit einem Hammer von Hand bearbeitet. Dabei bildet sich ein schönes Muster. Zudem sorgen Vertiefungen für kleine Luftpolster zwischen dem Schnittgut und dem Metall. Hierdurch wird das Schneiden vereinfacht (ähnlich dem Kullen-Schliff). Gehämmerte Küchenmesser haben ein besonders edles Aussehen.

  • Einfaches Schneiden dank „Luftpolster“
  • Edles Aussehen
  • Von Hand bearbeitet

Kullen-Schliff

Kullenschliff auf der Oberfläche vom Nakiri

Nakiri vom deutschen Hersteller Wüsthof mit Kullen-Schliff.

Der sog. Kullen-Schliff macht das Schneiden einfacher. Dafür werden mehrere Vertiefungen (Kullen) in den Oberfläche eingearbeitet. Diese sorgen dafür, dass sich ein Luftpolster zwischen dem Schnittgut und der Oberfläche bildet. Hierdurch fällt das Schnittgut direkt von der Klinge ab. Zudem kann diese Art der Bearbeitung auch mit anderen Verfahren kombiniert werden. Allerdings gibt es nur wenige Nakiri mit Kullen.

  • Schnittgut fällt direkt von der Klinge ab.
  • Vereinfacht das Schneiden.

Damast

Damastoberfläche beim Kai Shun Nakiri Messer

Top Damast Nakiri Messer von KAI Europe in der Shun-Edition.

Damast Küchenmesser sind beliebt und von hoher Qualität. Ihre harten Klingen entstehen durch die Verwendung mehrerer Stahlsorten. Zudem bildet sich bei der Damast-Technik ein schönes Muster. Aber dieses Muster kann auch später eingeätzt werden. Dabei handelt es sich also um einen Design-Trick. Achten Sie daher beim Kauf auf echten Damaststahl.

  • Sehr robuste, harte Klingen
  • Tolle, schöne Optik
  • Sehr beliebt und viele Modelle verfügbar

Unbehandelt (Kurouchi)

Kurouchi Oberfläche beim Chroma Haiku Kochmesser

Sehr schönes Nakiri von Chroma Haiku mit rustikaler Oberfläche.

Bei von Hand geschmiedeten Küchenmessern ist oft ein rustikaleres Aussehen erwünscht. Entsprechend wird die Oberfläche nicht weiter bearbeitet. Hierdurch entsteht der sog. Kurouchi-Effekt (schwarzgeschmiedet). Zudem ist dies ein natürlicher Schutz vor Korrosion.

Dieses Vorgehen verleiht dem Aussehen einen schönen Kontrast zur spiegelglatten Klinge. Da es viele Liebhaber dieser Technik gibt, findet man viele dieser Nakiri Messer. Oftmals sind es sehr besondere Exemplare.

  • Schönes, rustikales Aussehen
  • Oftmals bei von Hand gefertigten Messern
  • Schutz vor Korrosion

Damaststahl: Scharf und Robust

Nakiris werden aus verschiedensten Stahlsorten gefertigt. Dabei steigt der normale Interessent kaum durch. Allerdings hat sich im Laufe der Zeit eine Technik und Stahl-Sorte hervorgetan. Diese ist heute ein fester Begriff: Damast bzw. Damastmesser.

Beim Damaststahl handelt es sich nicht um eine Stahlsorte. Vielmehr ist es eine Technik, um verschiedene Stahl-/Eisensorten zu verbinden. Entsprechend werden diese mit einer speziellen Technik des Schmiedens verarbeitet. Dabei entstehen besonders harte und robuste Klinge.

Tojiro Damastmesser

Tojiro Sippu mit 63 Lagen Damaststahl.

Natürlich verwendet man diese Technik auch beim Nakiri Messer. Zudem werden die guten Eigenschaften geschätzt. Auch das auffällige Muster ist etwas Besonderes. Dieses entsteht durch die verschiedenen Metalle. Gerade bei von Hand gefertigten Kochmessern ist dieses sehr fein und schön.

Nakiri oder Usuba – Der Unterschied

Wer sich über Nakiri Messer erkundigt, wird schnell auf das Usuba stoßen. Beim Usuba handelt es sich auch um ein japanisches Gemüsemesser. Allerdings wird dieses häufiger von Profis und Kennern eingesetzt.

Der Unterschied beim Usuba besteht im Schliff. Dennn während das Nakiri beidseitig geschliffen ist, besitzt das Usuba einen einseitigen Anschliff. Dies ermöglicht z.B. feinere Schnitte. Jedoch ist der Umgang schwieriger zu erlernen. Aber Vorsicht: Im regulären Handel bekommt man nur selten einseitige Anschliffe. Oftmals handelt steht Usuba im Namen, aber es ist ein Nakiri.

Wer Tradition will, sollte zum Usuba greifen. Für alle anderen ist das Nakiri die Nummer 1.

Usuba von Kansetsune

Von außen kaum zu unterscheiden: Kanetsune Usuba mit Griff aus Sandelholz.

nakiri messer pflege

Nakiri Messer müssen natürlich auch gepflegt werden. Entsprechend verzichten Sie besser auf das Waschen in einer Spülmaschine. Zudem ist regelmäßiges Schärfen wichtig. Am besten verwendet man hierzu einen Wasserstein.

Wenn Ihr Messer einen Griff aus Holz hat, sollten Sie diesen regelmäßig pflegen. Hierzu gibt es spezielle Öle (z.B. Kamelienöl). Dafür reiben Sie die Klinge und den Griff gelegentlich mit ein wenig dem Öl ein. So betreibt man optimale Pflege.

Holzschneidebrett für Nakiri Messer

Am besten verwendet man einen weichen Untergrund, z.B. Holz.

Um der Klinge nicht zu schaden, sollte man weiche Untergründe zum Schneiden verwenden. Entsprechend eignen sich Holz oder Kunststoff gut. Aber auf keinen Fall Glas oder Stein. Ein gutes Schneidebrett aus Holz ist die beste Wahl.

Die optimale Aufbewahrung ist ein Messerblock oder eine Schublade. Zudem gibt es für Schubladen spezielle Einsätze. Aber auch Magnetleisten eignen sich gut.

Das richtige Schneidebrett auswählen

Wie oben schon erwähnt, ist ein weicher Untergrund ideal. Schließlich soll Ihr Nakiri Messer auch lange halten. Doch bei der Auswahl eines Schneidebretts stellt sich zuerst die Frage nach dem Material: Glas, Holz oder Kunststoff? Hier die drei Optionen im Vergleich:

  • Glas: Diese Bretter scheiden sofort aus. Denn Glas ist ein sehr hartes Material. Daher kann es der Messerklinge schaden.
  • Holzb: Ein Schneidebrett aus Holz ist perfekt. Schließlich ist Holz ein weiches Material und bietet eine gute Hygiene. Zudem wirken die Pflanzenstoffe antibakteriell. Aber Sie sollten auf die Qualität und Dicke achten. Dann hält das Brett auch lange.
  • Kunststoff: Hochwertiges Kunststoff ist ebenfalls geeignet. Zum Beispiel lässt er sich schnell reinigen. Zudem ist das Gewicht gering. Allerdings sehen Holzbretter meist schöner aus.

Tipp: Kaufen Sie ein dickes, qualitatives Schneidebrett aus Holz. Denn sollten sich später zu viele Rillen und Vertiefungen gebildet haben, können Sie es einfach abschleifen. Danach ölen Sie es wieder ein. Anschließend ist es wie neu!

Schneidebrett für Nakiri Messer

Top Schneidebrett von Zwilling. Passt perfekt zu einem Nakiri Messer.

Passenden Schleifstein für ein Nakiri Messer auswählen

Viele Anfänger scheuen sich vor dem Schleifen. Aber es ist wie bei allen neuen Dingen: Nach ein wenig Übung geht es einfach und schnell. Schließlich gehört zu jedem guten Küchenmesser ein guter Schleifstein.

Ein Nakiri Messer ist beidseitig geschliffen. Entsprechend muss man beide Seiten der Klinge schleifen. Das geht mit ein wenig Übung schnell und sollte regelmäßig wiederholt werden.

Eine scharfe Messerklinge schneidet nicht nur besser, sondern schützt auch. Denn bei stumpfen Klingen rutschen man schnell ab und fügt sich Verletzungen zu. Zudem kann eine stumpfe Klinge schneller Schaden nehmen, da Sie damit nicht präzise schneiden können.

Schleifstein für Nakiri Messer

Ein Kombi-Schleifstein ist eine gute Lösung. Die Oberseite ist für den Grund-, die Unterseite für den Feinschliff. Abgebildet ist ein Stein von Gräwe.

Ein passender Schleifstein (auch japanischer Wasserstein gennant) muss nicht teuer sein. Vielmehr ist die Qualität wichtig. Hier sind die drei wichtigen Körnungen im Überblick:

  1. Vorschliff (grobe Körnung, bis 500): Hiermit bessern Sie die Klinge aus, falls Abbrüche vorhanden sind. Allerdings wird diese Körnung für die meisten, neuen Kochmesser nicht benötigt.
  2. Grundschliff (mittlere Körnung, 800-1000): Diese Stärke erzeugt eine gute Schärfe für den Alltag und wird oft verwenden. Entsprechend gehört dieser Stein zur Basis-Ausstattung.
  3. Polierschliff (feine Körnung, ab 2000): Dieser steigert die Schärfe noch weiter. Zudem lässt er die Oberfläche glänzen. Sie erhalten auch Schleifsteine mit Körnungen von 10000.

Tipp: Für Einsteiger empfehlen sich Kombi-Steine. Dabei erhalten Sie einen Schleifstein mit zwei Seiten: Grund- und Polierschliff. Das ist günstig und meistens ausreichend. Zudem sollten Sie sich eine Schleifhilfe kaufen. Denn diese sorgt dafür, dass Sie immer im perfekten Winkel Ihre Messerklinge schärfen.

Nakiri Messer – Japanische Gemüsemesser
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Letzte Aktualisierung am 13.08.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API