Japanische Messer – Was ist das richtige Kochmesser für mich?

Das richtige japanische Messer finden

Wer japanische Messer kaufen möchte, hat die Qual der Wahl. Denn es gibt unzählige Kochmesser. Darunter auch viele mit eigenartigen Namen wie z.B. Santoku, Nakiri, Sashimi oder Gyuto.

Hier in diesem Artikel gibt es Antworten! Ich helfe Ihnen, das passende japanische Messer zu finden. Zudem gibt es nicht nur Tipps zu Auswahl, sondern auch zur Pflege und Aufbewahrung.

Wer gleich zu den Bestseller möchte, kann den Ratgeber-Teil überspringen.

Warum überhaupt Kochmesser aus Japan kaufen?

Gute Kochmesser werden auf der ganzen Welt hergestellt. Daher müssen japanische Messer nicht zwingend aus Japan kommen. Vielmehr geht es um die Form des Messers und die Art der Herstellung.

Kochmesser aus Japan entstammen der Tradition der Samurai Schwertschmiede. Bereits seit mehr als 2000 Jahren wurde die Herstellung perfekter Klingen vorangetrieben. Dadurch profitieren auch die heutigen Messerhersteller.

Japanische Messer vereinen Funktion und Design in Meisterform:

  • Perfekte Klingen, die kaum an Schärfe übertroffen sind.
  • Gute und einfache Führung der Klinge durch perfekte Balance.
  • Schönes Design mit guter Handhabung.

3 Bestseller – Japanische Messer für Einsteiger bis Profi

Oftmals wird man nach einer Empfehlung gefragt. Dabei ist es natürlich schwierig zu wissen, was genau man benötigt. Aus diesem Grund habe ich drei japanische Messer herausgesucht, die zu den Bestsellern zählen. Wer mehr über das Thema allgemein erfahren möchte, sollte den unteren Ratgeber-Teil lesen.

Alle die Kochmesser haben gute Bewertungen und eine ausgezeichnete Qualität. Zudem gibt es von diesen Herstellern noch weitere Modelle. Also stöbert am besten selber ein wenig.

  Ideal für Einsteiger  
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Wakoli Santoku Damastmesser - Edib
168 Bewertungen
Wakoli Santoku Damastmesser - Edib
  • Santokumesser, Messerlänge 29cm, Klingenlänge 17cm
  • Klingehärtegrad: 60±2HRC; 67 Stahllagen
  • Griffmaterial: Edelholz
  Für Profis  
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KAI Shun Classic Santoku, Klinge 18,0 cm, DM-0702
216 Bewertungen
KAI Shun Classic Santoku, Klinge 18,0 cm, DM-0702
  • Hersteller : Kai Corporation, Japan Art : damaszener Santokumesser - Kochmesser mit 18 cm Klinge - Serie Shun
  • Klinge :Klingenkern V-Gold 10 Stahl - 32 Damaststahl Außenlagen - Kern gehärtet Rockwell 60°+/-1 - rostfrei - Länge 18 cmSchliff : Anschliff beidseitig - sehr scharf - Nachschliff auf Schärfstein oder Kai Schleifgerät - keinen Wetzstahl verwenden
  • Griff : laminiertes Pakkaholz - schwarz/braun - Zwinge und Griffende Edelstahl - Kastanienform
  Für Sparfüchse  
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Wakoli 6er Damastmesser Set - Japanischer Damaststahl VG-10, Edib
69 Bewertungen
Wakoli 6er Damastmesser Set - Japanischer Damaststahl VG-10, Edib
  • Messer Typ 1: Santokumesser, Messerlänge 29cm, Klingenlänge 17cm
  • Messer Typ 2: Schinkenmesser, Messerlänge 30cm, Klingenlänge 18cm
  • Messer Typ 3: Kleines Santokumesser, Messerlänge 22,5cm, Klingenlänge 12,5cm

Inhaltsverzeichnis – Ratgeber

Hier beginnt der Ratgeber-Teil. In den folgenden Abschnitten erhalten Sie Tipps, Hinweise und weitere Empfehlungen.

Was muss ein gutes japanisches Messer mitbringen?

Japanische Messer von KAI Europe

Tolles japanisches Messer von KAI Europe. Die Marke ist ein Bestseller und bietet eine top Qualität.

Was ein gutes japanisches Messer leisten muss, hängt vom Einsatzzweck ab. Dabei geht es vor allem darum, wie häufig man es einsetzt.

Merke: Je häufiger Sie ein Kochmesser nutzen, desto höher sollte auch die Qualität sein.

Hat man ein billiges und ein teures Kochmesser in der Hand, spürt man sofort den Unterschied. Das Material und auch die Balance sind anders.

Für mich muss ein gutes Küchenmesser vor allem diese Punkte erfüllen:

  • Hochwertiges Material: Die Klinge darf sich nicht biegen. Zudem muss sie ein gutes Eigengewicht haben, um das Schneiden zu erleichtern.
  • Perfekte Klinge: Die Anfangsschärfe ist wichtig. Aber man kann ein gutes Küchenmesser jederzeit nachschärfen. Für mich ist daher die Qualität der Klinge wichtiger.
  • Gute Balance: Das Küchenmesser muss gut in der Hand liegen und sich leicht führen lassen. Dabei ist auch das Gewicht wichtig.
  • Passender Griff: Ich mag Holzgriffe. Sie fühlen sich gut und warm an. Zudem passen sie besser zu japanischen Messern.

Wer etwas Besonders sucht, kann auch ein handgemachtes Kochmesser kaufen. Ich selber bevorzuge diese, da es einfach schön ist, mit diesen zu arbeiten.

Welches Kochmesser für welchen Zweck?

Anstatt einfach nur die japanischen Messerformen aufzuzählen gibt es hier eine Übersicht über die Einsatzgebiete. So finden Sie einfacher ein Messer, was zu Ihnen passt.

Auch hier gilt: Je häufiger Sie ein Küchenmesser nutzen, desto höher sollte die Qualität sein.

Zudem ist wichtig, dass Sie Spezialmesser (z.B. Deba, Sashimi), wenn Sie häufig die Tätigkeiten ausführen. Dadurch schonen Sie Ihre Allzweckmesser.

Japanische Allzweckmesser für jeden Tag: Santoku und Gyuto

Japanisches Santokumesser von KAI Europe in der Tim Mälzer Edition.

Diese Kochmesser sind ideal für Sie, wenn Sie nur gelegentlich kochen oder weitere Spezialmesser besitzen. Aber auch für Einsteiger sind sie perfekt geeignet.

Das Santoku ist eines der beliebtesten Küchenmesser überhaupt. Das Angebot ist entsprechend groß. Hiermit schneidet man perfekt Fleisch, Fisch und Gemüse. Die Klinge ist groß und das Messer lässt sich gut führen.

Beim Gyuto handelt es sich um das Gegenstück zum europäischen Chefmesser. Es ist eigentlich mehr für Fleisch gedacht. Daher hat es auch eine lange, große Klinge. Aber man kann es auch gut im Alltag einsetzen. Hiermit lässt sich ohne Probleme Fleisch, Gemüse und Fisch schneiden. Aber auch Kräuter kann man perfekt hacken.

Kurzübersicht: Hierfür verwenden Sie ein Santoku oder Gyuto

  • Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch, Kräuter.
  • Gyuto besser geeignet, wenn Sie mehr Fleisch verarbeiten.
  • Alltagsaufgaben wie z.B. schneiden, würfeln, hacken.
  • Leicht zu erlernender Umgang.
  • Großes Angebot und gute Preise.

2 Empfehlungen für japanische Allzweckmesser

Ich finde dies beiden Allzweckmesser bieten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Zudem haben Sie Top-Bewertungen und zählen zu den Bestsellern.

KAI Shun Premier Tim Mälzer Santoku, Klinge 18,0 cm, TDM-1702
Tojiro Messer - japanische 3 Lagen Messer 3HQ - Gyuto Kochmesser PROFI - Klinge 21 cm - Edelstahlzwinge - 808

Die Gemüsemesser aus Japan: Nakiri und Usuba

Nakiri und Usuba sind Gemüsemesser aus Japan

Wer viel Gemüse in kurzer Zeit verarbeiten will, sollte sich ein Nakiri anschaffen. Auch, wenn es Gemüsemesser heißt, kann man natürlich auch Obst und Kräuter damit verarbeiten.

Die Klinge beim Nakiri ist beidseitig geschliffen. Dadurch kann man es leichter führen. Durch die scharfe Klinge, kann man schnell große Mengen an Gemüse schneiden. Zudem ist die breite Klinge als Schaufel nutzbar. Hiermit können Sie das gerade geschnittene einfach in den Topf befördern.

Beim Usuba handelt es sich um ein mehr traditionelles Gemüsemesser. Es besitzt nur einen einseitigen Schliff. Man kann feiner und auch schärfer schneiden.

Ich würde aber eher ein Nakiri empfehlen. Ein Usuba ist eher etwas für Kenner.

Kurzübersicht: Dafür sind japanische Gemüsemesser geeignet

  • Größeres Gemüse, Obst und Kräuter (z.B. Gurken, Kürbis, Melone).
  • Grob Schälen (z.B. Kürbis), würfeln, schneiden, hacken.
  • Leicht zu erlernender Umgang.
  • Lieber Nakiri kaufen als Usuba (nur für Kenner interessant).

Meine Empfehlungen für ein Nakiri/Usuba:

Ich bin ein großer Freund von Tojiro. Gerade das Nakiri ist ein Bestseller. Aber auch das Usuba von Kuro Ochi gefällt mir gut.

Tojiro Messer - japanische 3 Lagen Messer 3HQ - Nakirimesser bzw. Gemüsemesser PROFI - Klinge 16,5 cm - Edelstahlzwinge - 502
Kuro Ochi Hocho, Usuba, Gemüsemesser

Kleine Helfer: Schälmesser und Petty

Petty und Schälmesser aus Japan sind ideale, kleine Helfker

Natürlich benötigt ein Koch auch „kleiner Helfer“. Denn mit einen großen Santoku oder Nakiri lässt sich kein Apfel schälen. Aus diesem Grund gibt es Schälmesser und auch sog. Petty Messer.

Sie sollten immer 1-2 gute, kleine Küchenmesser haben. Hiermit können Sie Obst und Gemüse fein schneiden, schälen oder putzen.

Auch lassen sich Kerne entfernen und z.B. Zwiebeln fein schneiden.

Ein gutes Schälmesser hat noch eine Besonderheit. Die Klinge ist leicht gebogen. Dadurch geht das Schälen noch einfacher. Dagegen ist ein Petty vor allem länglich und spitz.

Kurzübersicht: Hierfür können Sie Petty und Schälmesser einsetzen

  • Kleines Gemüse, Obst und Kräuter (z.B. Zwiebeln, Knoblauch, Äpfel, Orangen, kleine Kräuter).
  • Würfeln, schälen, schneiden, hacken, putzen.
  • Leicht zu erlernender Umgang.

Diese kleinen Küchenmesser kann ich empfehlen:

Küchenmesser von Global sind leicht, robust und haben eine hohe Qualität. Aber auch die Schälmesser von Wakoli sind eine klare Empfehlung:

Global GS-3 Universalküchenmesser, 13 cm
Angebot Wakoli Schälmesser Damastmesser,japanischer Damaststahl VG-10 - Wakoli Edib

Für Fleisch: Gyuto

Japanische Kochmesser für Fleisch: Gyuto

Wenn Sie ein großes Stück Fleisch haben, was Sie zerteilen möchten, ist das Gyuto bestens geeignet. Die Klinge ist lang und groß, so dass auch große Fleischstücke kein Problem sind.

Dieses Kochmesser ist bestens zum Zerteilen, Enthäuten und auch zum Entfernen von Fett oder Sehnen geeignet.

Wer dagegen nur kleine Fleischstücke (z.B. Gulasch) kleiner schneiden möchte, kann auch ein Santoku einsetzen. Ein Gyuto ist wirklich nur für größere Stücke gedacht.

Auch das Sahimi oder Yanigaba kann man für Fleisch verwenden. Aber hier liegt der Schwerpunkt klar auf dem Tranchieren. Denn mit der langen, dünnen Klinge schneidet man perfekt feine Filets (z.B. Schinken oder Carpaccio).

Kurzübersicht: Gyuto sind vor allem für Fleisch geeignet

  • Große Fleisch-Stücke (z.B. Steak, Schulter).
  • Auch als Allzweckmesser für Gemüse, Obst, Kräuter oder Fisch verwendbar.
  • Zerteilen, schneiden, entfernen von Fett oder Sehnen.
  • Leicht zu erlernender Umgang.

Top Gyuto Kochmesser:

KAI Europe Kochmesser sind beliebt. Zudem bieten Sie eine tolle Qualität. Aus diesem Grund ist das meine klare Empfehlung:

KAI Shun Classic Kochmesser, Klinge 25,5 cm, DM-0707

Japanische Fischmesser: Deba und Sashimi/Yanagiba

Japanische Fischmesser: Sashimi, Yanagiba und Deba

Japan ist ganz klar eine Fisch-Nation. Deshalb haben Sie auch gleich zwei Fischmesser: Deba und Sashimi. Aber natürlich liegt das auch im unterschiedlichen Einsatzbereich.

Das Deba ist das Fischmesser fürs Grobe. Denn mit der dicken, robusten Klinge lassen sich ganze Fische mühelos zerteilen. Auch kann man kleine Gräten oder Knochen zerteilen. Wenn Sie also häufiger ganze Fische zerlegen, sollten sie ein Deba kaufen.

Dagegen ist das Sashimi oder Yanagiba ein Spezialmesser für Filets. Wahrscheinlich haben Sie solch ein Messer schon mal im Sushi-Restaurant gesehen. Es fällt durch die lange, schmale Klinge schnell ins Auge.

Mit einem Sashimi kann man perfekt, hauchdünne Filets schneiden. Aber dabei ist man nicht nur auf Fisch beschränkt. Auch mit Fleisch geht das gut. Solch ein Messer ist ein Muss für alle, die häufig Sushi selber machen.

Kurzübersicht: Die besten Fischmesser aus Japan

  • Ganze Fische oder bereits portioniert.
  • Mit dem Deba können auch Gräten durchtrennt werden.
  • Zerteilen, schneiden, filetieren.
  • Umgang erfordert ein wenig Übung.

Diese beiden Fischmesser kann ich empfehlen:

Wenn man nicht jeden Tag Fisch verarbeitet, kann man zur Wasabi Serie von KAI Europe greifen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut.

Angebot KAI Wasabi Black Yanagiba, Klinge 24,0 cm, 6724Y
Angebot KAI WASABI 6721D Deba Fischmesser Messer 21cm

Wie viele Messer benötigt ein Mensch?

Hierauf gibt es natürlich keine perfekte Antwort. Aber man kann sich merken: Je mehr man kocht, desto mehr Messer benötigt man.

Warum? Weil man sie häufiger nutzt und auch mehr Spezialaufgaben (z.B. filetieren oder Fleisch vorbereiten) erledigt.

Wenn Sie beispielsweise viel Fisch oder Fleisch verarbeiten, sollten Sie sich ein Spezialmesser dafür anschaffen. Für Hobby-Köche reicht meistens ein Santoku für den Alltag aus.

Standard-Ausstattung für den Alltag und Einsteiger

Ausstattung an japanischen Messern für Einsteiger

Für mich ist eine Ausstattung für den Alltag vor allem eins: Praktisch.

Japanische Messer bieten hier große Vorteile. Denn sie haben meist eine gute Ergonomie, man erlernt schnell den Umgang und sie halten lange.

Wenn Sie gelegentlich kochen oder Küchenmesser für den Alltag suchen, würde ich folgende Ausstattung empfehlen:

  • 1-2 gute Schälmesser bzw. Petty (ca. 20-50 EUR) für die kleinen Aufgaben (würfeln, schälen, entkernen usw.).
  • 1 gutes Santoku oder Gyuto (jeweils ca. 50-100 EUR).

Tipp: Mit einem Messerset kann man gut Geld sparen. Dort bekommt man alle Küchenmesser, die man braucht.

Kochmesser-Ausstattung für häufige Nutzung

Eine Kochmesser-Ausstattung für häufige Nutzung

Bei häufiger Nutzung, also wenn man jeden Tag kocht, geht es um Qualität. Die Messer sollten lange halten und perfekt in der Hand liegen.

Es gibt viele sehr gute japanische Kochmesser. Gerade in einem Preisbereich von 100-150 EUR bekommt man sehr gute Produkte.

Im Gegensatz zum Einsteiger haben Fortgeschrittene meist mehr Aufgaben zu erledigen. Daher würde ich auf folgende Ausstattung achten:

  • 1-2 gute Schälmesser und Petty ( ca. 50-75 EUR). Wenn Sie häufiger mit mehreren Leuten kochen, auch gerne 2-4 Stück.
  • 1 Profi-Santoku (ca. 100-200 EUR).
  • 1 gutes Gyuto (ca. 100 EUR).
  • 1 gutes Nakiri (ca. 100 EUR).

Auch hier sollte man auf gute Angebote bei Messersets achten. Aber Sie können sich auch die Messer selber zusammenstellen. Denn hier hat man den Vorteil, dass man die Qualität einzeln zusammenstellen kann.

Top-Ausstattung für Profis und Sushi-Meister

Eine Messer-Ausstattung für Profis und Sushi-Profis

Profi-Köche haben meist ihre Lieblingsmarken. Aber es muss nicht gleich ein Kochmesser für 1000 EUR sein. Für Köche, die nicht professionell in einem Restaurant arbeiten, reichen auch gewöhnliche Küchenmesser aus.

Aber Köche, die jeden Tag und häufig neues ausprobieren, brauchen eine gute Ausstattung. Ich würde hier vor allem auf zwei Dinge achten:

  1. Handhabung: Wie gut liegt das Messer in der Hand und lässt sich führen. Die Bewertungen der Produkte helfen hier weiter.
  2. Qualität: Es sollte eine ausgezeichnete Klinge sein. Sie sollte perfekt geschärft sein und lange halten.

Ich würde für ambitionierte Köche eine folgende Ausstattung empfehlen:

  • 1 sehr gutes Schälmesser (ca. 50-75 EUR).
  • 2 exzellente Petty (ca. 100-150 EUR) in zwei Größen.
  • 1 großes und 1 kleines Santoku (ca. 200-300 EUR).
  • 1 sehr gutes Gyuto (ca. 350 EUR).
  • 1 sehr gutes Nakiri (ca. 250 EUR).
  • 1 gutes Sashimi (ca. 150 EUR).

Tipp: Schauen Sie sich handgefertigte japanische Messer an. Diese haben meist eine gute Qualität und sind nicht viel teurer als Marken-Ware.

Teure oder billige Messer? Gibt es überhaupt einen Unterschied?

Ist ein japanisches Messer für 20 € genauso gut wie für 200 €?

Oft drehen sich alle Fragen um den Preis. Ist ein Küchenmesser für 200 EUR besser als eines für 20 EUR? Lieber von einer Marken kaufen oder doch ein Billigmesser ohne Marke?

Eines gleich vorweg: Natürlich spielt der Preis eine Rolle bei der Qualität.

Wer glaubt, dass er ein langhaltendes, gutes Messer für 20 EUR bekommt, braucht nicht weiterzulesen. Auch, wenn diese Angebote aggressiv werden, halten diese Messer meist nicht lange.

Der Nachteil von billigen Kochmessern

Günstige Küchenmesser kommen meist aus einer großen Fabrik. Sie werden in großen Stückzahlen hergestellt. Bei der Herstellung geht es vor allem um eins: Geringe Stückpreise.

Aber billige Messer haben viele Nachteile, die man sich vor Augen führen sollte:

  • Rost-Gefahr: Die Klingen können aufgrund des billigen Materials schnell rosten.
  • Abbrüche: Billige Klingen haben schnell Abbrüche, die nur schwer wieder repariert werden können.
  • Verletzungsgefahr: Mit stumpfen und kaputten Messern verletzt man sich schnell.
  • Klingen verbiegen: Das liegt daran, dass das Material oft nicht dick genug ist.
  • Schlechte Handhabung: Oft fällt der Griff nach einiger Zeit auseinander. Zudem macht das Arbeiten keinen Spaß.

Sie sehen also: Billige Küchenmesser machen keinen Spaß. Denn bereits nach einiger Zeit muss man sich neue kaufen. Lesen Sie dazu im Gegensatz mal, was ein gutes Küchenmesser auszeichnet.

Warum sich 100 EUR oft lohnen

Auch japanische Messer für 100 EUR kommen oft aus einer Fabrik oder einer kleinen Manufaktur.

Allerdings bekommt man für diesen Preis bereits ein Kochmesser, was eine gute Qualität hat. Oftmals wird bester Stahl (z.B. blauer oder weißer Papierstahl, Damast) und ein solider Griff verwendet.

Gerade Kochmesser aus Japan folgen einer langen Tradition, die auf Qualität beruht. Die Härte der Stähle ist ausgezeichnet und die Produkte langlebig. Man kann Sie vor allem einfach selber nachschärfen.

Aber man muss auch klar sagen: Es gibt für 100 EUR auch solider, deutsche Küchenmesser. Hier ist es oft auch Geschmack, was einem besser gefällt. Ich haben auch für 100 EUR bereits gute deutsche oder französische Küchenmesser in der Hand gehabt.

Hier ein top japanisches Küchenmesser für unter 100 EUR:

Angebot Wakoli 1DM-CHE-EDB Damastmesser - Japanischer Damaststahl VG-10, Edib

Eine einfache Qualitätsübersicht

Um es Ihnen ein wenig einfacher zu machen, hier eine Übersicht über Preis und Qualität. Diese beruht auf meiner eigenen Einschätzung. Daher nehmen Sie sie nur als grobe Richtlinie. Zudem hängt der Preis auch oft von der Größe ab.

  • unter 30 EUR: Billige Qualität, die oft nur kurz hält. Meiden Sie diese Messer, wenn Sie sie häufig nutzen wollen. Aber bei einigen, wenig genutzten Spezialmessern kann diese Qualität ausreichen.
  • 50-100 EUR: Hier bekommt man bereits gute Produkte. Ein Santoku für z.B. 100 EUR reicht für die meisten Aufgaben aus.
  • 100-150 EUR: Diese Produkte haben meist eine sehr gute Qualität. Zudem halten sie lange.
  • 150-300 EUR: Spitzenbereich. Hier bekommt man das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • >300 EUR: Nur für Kenner und Liebhaber. In diesem Bereich liegen meist handgeschmiedete japanische Messer.

Welche Marken für japanische Messer sollte man kennen?

Messermarken aus Japan in der Übersicht

Die bekannten Marken im Bereich der japanischen Messer sind mittlerweile global. D.h. man kann sie überall kaufen, man erhält international Garantie und Unterstützung.

Auch stellen mittlerweile Marken aus Japan Kochmesser nicht nur in Japan her. Aber was tut der Qualität nicht weh. Wie oben schon geschrieben, geht es ja mehr um die Form und die Herstellung als um den Ort der Produktion.

Dennoch gibt es einige Marken, die man kennen sollte:

  • KAI Europe: Eine sehr bekannte Marke mit langer Tradition. Sie steht für Top-Qualität. Zudem hat Tim Mälzer hier eine eigene Messerserie.
  • Tojiro: Sehr gute Kochmesser mit einer großen Vielfalt. Gerade die klassischen Küchenmesser sind sehr gut.
  • Chroma: Hier gibt es die bekannte HAIKU Serie. Allerdings gibt es auch andere tolle Produkte dieser Marke.
  • Global: Top-Küchnmesser. Sehr leicht, gut zu pflegen und in einem tollen, modernen Design.
  • Wakoli: Einsteiger-Marke. Gute Qualität und Bestseller. Hier kann man manchmal ein Schnäppchen machen.
  • Gräwe: Tolle japanische Messer für Einsteiger. Aber keine Marke aus Japan. Trotzdem Bestseller-Status.
  • Yaxell: Top-Marke mit sehr hoher Qualität. Allerdings nicht leicht zu bekommen. Zudem eher etwas für Profis.

Sollte man nur Markenmesser kaufen?

Ich rate stark davon ab, sich nur japanische Markenmesser anzuschauen. Eine Marke steht für einen Qualitätsstandard, Werte und Vertrauen. Aber dafür zahlt man auch einen entsprechenden Aufpreis.

Schauen Sie sich eine größere Auswahl an: Markenmesser, Manufaktur und auch vom Schmied. Gerade handgemachte Küchenmesser haben oft eine tolle Qualität. Zudem liegen preislich im Bereich der Markenmesser.

Auch die Herkunft spielt keine so große Rolle. Es gibt auch tolle Santoku, Nakiri und Sashimi von deutschen Top-Marken.

Bereits vor einigen Jahren haben deutsche Hersteller Messerformen aus Japan einführt. So bekommt man z.B. von Zwilling, WMF oder Wüsthof sehr gute Japanmesser.

Der deutsche Hersteller Zwilling hat sogar eine eigene japanische Marke: Miyabi. Diese hat eine gute Qualität und sehr schöne Kochmesser im Angebot.

Kleine Klingen, große Klingen? Das passende Küchenmesser ist wichtig.

Vergleich: 15 cm, 20 cm, 25 cm Klinge

Japanische Messer gibt es in verschiedensten Größen. Dabei ist aber nicht die Klingenform gemeint, sondern die Länge.

Die Länge der Klinge ist entscheiden für 2 Dinge:

  • Sie muss zum Schnittgut passen. Z.B. sollte die Klinge für ein großes Stück Fleisch größer sein, als für ein kleines.
  • Das Kochmesser sollte in die Hand passen. Also ein kleines Kochmesser für kleine Hände und ein großes für größere.

Wer schon mal mit einem zu großen Küchenmesser gearbeitet hat, weiß, wovon ich schreibe. Die Gefahr damit abzurutschen oder die Klinge nicht unter Kontrolle zu haben, ist groß. Aus diesem Grund ist die Größe ein wichtiger Faktor.

Aber auch das Gewicht spielt eine Rolle. Denn je schwerer ein Messer ist, desto mehr hilft es beim Schneiden mit. Zudem ist die Gefahr für einen Abbruch an der Klinge durch Wegrutschen geringer. Aus diesem Grund hat ein Deba auch eine dickere Klinge als z.B. ein Santoku.

Soll ich ein Messerset kaufen oder einzelne Kochmesser?

Messerset oder einzelne Küchenmesser kaufen?

Wie auch bei anderen Kochmessern gibt es japanische Messer im Set zu kaufen. Dabei kann man ordentlich Geld sparen! Aber nicht nur Schnäppchen sind ein Grund ein Messerset zu kaufen.

Hat man erst einmal einen Hersteller gefunden, der einem liegt, kann sich ein Messerset lohnen. Denn hier weiß man, welche Qualität man bekommt. Zudem passen die Küchenmesser optisch zueinander.

Es gibt aber auch Gründe, die gegen Messersets sprechen. Wie bereits oben erwähnt, benötigt man nicht immer die gleiche Qualität für jedes Kochmesser.

Gerade Küchenmesser, die man häufig nutzt (z.B. Santoku oder Petty), sollten besser sein. Dagegen können Spezialmesser (z.B. Sashimi oder Deba) eine niedrigere Qualität haben. Man benutzt sie schließlich auch weniger.

Also: Für Einsteiger und Sparfüchse sind Messersets perfekt. Wer dagegen die Qualität jedes einzelnen Messers aussuchen will, kann auch preisbewusst kaufen.

Messerset Empfehlungen für Einsteiger und Profis

Aus meiner Sicht gibt es zwei Sets, die es zum Bestseller-Status geschafft haben. Das Set von Wakoli ist besonders bliebt. Allerdings lohnt sich der Blick auf das Set von KAI Europe ebenfalls.

Angebot Wakoli 6er Damastmesser Set - Japanischer Damaststahl VG-10, Edib
KAI Wasabi Black KAI Messertasche, Lieferumfang: 1x KAI Messertasche, 1x 6710P WASABI BLACK Allzweckmesser 10 cm, 1x 6715D WASABI BLACK Deba 15 cm, 1x 6716N ASABI BLACK Nakiri 16,5 cm, 1x 6716S WASABI BLACK Santoku 16,5 cm, 1x 6721Y WASABI BLACK Yanagiba 21 cm , DM-0781JP67

Handgeschmiedete japanische Messer. Lohnt sich das?

Handgeschmiedete Kochmesser aus Japan

Japanische Messer, die von Hand gemacht sind, sind etwas Besonderes. Die Schmiede nehmen sich viel Zeit für die Herstellung. Zudem ist das Material und der Griff von Hand ausgewählt und bearbeitet. Auch die von Hand geschliffene Klinge ist extrem scharf.

Diese besonderen Küchenmesser vereinen also Qualität, Funktion und Design. Allerdings hat das natürlich auch seinen Preis! Für ein handgeschmiedetes japanisches Messer muss man schon 200 EUR oder mehr bezahlen. Lohnt sich das?

Die Antwort ist: Ja. Wer sich zwischen einem Fabrik- und einen handgeschmiedeten Kochmesser entscheiden muss, sollte zum letzteren greifen. Man hält nicht nur Qualität in der Hand, sondern meist ein Stück Kunsthandwerk.

Wenn es um die reine Funktion (das Schneiden) geht, reicht ein normales Küchenmesser aus. Wer mehr möchte, greift zum handgemachten Messer. Der Preisunterschied ist oft nur gering.

Zum Schluss noch ein Tipp: Achten Sie beim handgeschmiedeten Kochmesser auf die Bewertungen und den Preis! Wenn er zu günstig erscheint, ist es oft kein Original. Denn handgemachte Japanmesser gibt es nicht für 50 EUR!

Die handgemachten Kochmesser aus Japan sind zu empfehlen

Ich habe zwei besonders schöne, handgeschmiedete Kochmesser herausgesucht. Sie haben eine ausgezeichnete Qualität und sind sehr gut bewertet.

Moritaka Santoku japanisches Kochmesser, traditionell handgeschmiedet mit Griff aus Rosenholz, Klingenlänge: 185 mm

Was sind Damastmesser und braucht man die?

Damastmesser von KAI Europe in der Shun Serie

Messer aus Japan werden immer schnell mit Damastmesser gleichgesetzt. Aber das ist falsch.

Damastmesser sind eigentlich nur Messer, die aus Damaststahl hergestellt wurden. Hierbei handelt es sich um einen speziellen Verbund von Stahlsorten. Der Name leitet sich von Damaskus (Stadt in Syrien) ab.

Das auffälligste an Damastmessern ist das schöne Muster auf der Klinge. Dabei handelt es sich um ein feines Muster, welches beim Schmieden durch die unterschiedliche Stahlsorten entsteht. Je schöner das Muster, desto teurer meist das Messer.

Aber es gibt noch weitere Eigenschaften, die Damastmesser auszeichnen:

  • Extrem harter Stahl, der sich gut schärfen lässt.
  • Robuste Klingen, die lange halten.
  • Gute Schnitteigenschaften.
  • Toll anzuschauen und daher auch gut als Geschenk geeignet.

Braucht man also ein Damaszener-Küchenmesser? Nicht unbedingt. Auch andere Stahlsorten haben tolle Eigenschaften. Es ist vor allem die Schönheit, die zum Kauf verleitet.

Noch ein Tipp: Wenn Sie sich für ein Damast entscheiden, achten Sie auf die Echtheit. „Damastoptik“ ist ein anderer Begriff für „nachträglich eingeätzt“. Hierbei wird das Muster nach dem Schmieden hinzugefügt. Somit ist es meist kein echtes Damastmesser.

Damastmesser für Einsteiger und Profis

Ich habe zwei Damastmesser als Empfehlung herausgesucht. Dabei ist das erste von Wakoli eher für Einsteiger gedacht. Dagegen ist KAI Europe eher für anspruchsvolle Köche.

Angebot Wakoli Santoku Damastmesser - Edib
Angebot KAI Shun Classic Santoku, Klinge 18,0 cm, DM-0702

Wo bewahre ich mein japanisches Messer am besten auf?

Ideale Aufbewahrung für japanische Messer: Magnetleiste, Messerblock oder Schubladeneinsatz.

Die richtige Aufbewahrung bei japanischen Messern ist wichtig. Dabei geht es nicht nur um den Schutz des Messers, sondern auch für Kinder oder Tiere. Zudem soll das Küchenmesser lange halten und vor Feuchtigkeit oder Dreck geschützt werden.

Aber auch die Erreichbarkeit spielt eine Rolle. Schließlich möchte man nicht lange suchen oder quer durch die Küche gehen, um das richtige Küchenmesser zu finden.

Für die optimale Aufbewahrung gibt es drei Optionen:

  1. Messerblock: Dieser schützt Messer ideal. Allerdings nimmt er auch viel Platz weg. Zudem passt nicht jedes Küchenmesser hinein.
  2. Magnetleiste: Hier hat man idealen Zugriff auf die Kochmesser. Nachteilig ist jedoch nicht ausreichender Schutz. Gerade bei billigen Leisten können Messer herunterfallen.
  3. Schubladeneinsatz: Diese Option bietet den besten Schutz. Schubladen lassen sich bestens vor Kindern sichern. Aber man hat nicht alle Küchenmesser im Zugriff.

Was ist mit Messertaschen? Diese eigenen sich nur für den Transport. Wenn Sie z.B. zu Freunden gehen, können Sie eine Tasche nehmen.

Ich finde eine Kombination aus Messerblock und Magnetleiste am besten. Hierbei handelt es sich um einen magnetischen Messerblock, der alle Vorteile vereint.

Wann und wie oft benötigt das Küchenmesser Pflege?

Japanische Kochmesser pflegen mit einem Wasserstein

Pflege bei japanischen Messern ist immer wieder ein Thema. Aber es ist wirklich einfach: Wenn Sie Ihr Messer gut behandeln, braucht es kaum Pflege.

Wenn Sie folgende Punkte beachten, ist die Pflege im Handumdrehen erledigt:

  • Nur mit warmen Wasser abwaschen und gut abtrocknen.
  • Niemals in der Spülmaschine waschen. Denn hierdurch können Klinge und Griff Schaden nehmen.
  • Ab und zu die Klinge und Holz-Griff einölen.
  • Sobald das Kochmesser stumpf ist, mit einem Wasserstein nachschärfen.
  • Gut, sauber und trocken aufbewahren.
  • Niemals mit anderen Küchenutensilien in eine Schublade packen. Durch Zusammenstoß kann das Messer sonst Schaden nehmen.

Sie sehen also, dass Pflege nicht aufwendig ist. Außerdem wäre es schade, wenn Sie sich ein gutes Küchenmesser kaufen und es nur kurz hält.

Diese Pflegeprodukte sind empfehlenswert

Ich empfehle jedem Besitzer japanischer Küchenmesser einen guten Wasserstein und Pflegeöl.

Angebot GRÄWE Wetzstein Körnung 1000/3000 - Schleifstein aus Korund mit rutschfestem Bambus-Halter
Sinensis® Kamelienöl, 100 ml

Warum ist ein gutes Schneidebrett wichtig?

Ein gutes Schneidebrett ist wichtig für die Pflege.

Ein gutes Schneidebrett gehört zu jedem guten Küchenmesser. Warum? Weil ein falsches Schneidebrett der Klinge schaden kann. Sie sehen also, dass es auch mit zur Pflege gehört.

Grundsätzlich scheiden harte Schneidebretter aus. Dazu gehören Glas oder Stein. Gegen ein gutes Kunststoffbrett ist aber nichts einzuwenden.

Ich selber bevorzuge Holzbretter. Sie haben einige Vorteile:

  • Holz ist ein weiches Material und schonend zu Klinge.
  • Qualitative Schneidebretter aus Holz verziehen nicht.
  • Es hat natürliche, anti-bakterielle Eigenschaften.
  • Holz-Schneidebretter lassen sich abschleifen, wenn die Nutzungsspuren zu stark sind.
  • Sie passen optisch gut zu japanischen Messern.

Allerdings sind Holzbretter meist ein wenig teurer und auch schwerer. Dennoch ist ein gutes Holzbrett eine langfristig lohnende Anschaffung. Gerade, wenn man ein hochwertiges Brett kauft, hält es lange.

Meine Empfehlung für ein gutes Schneidebrett

Wie schon oben geschrieben, bin ich ein Fan von Holzbrettern. Sie passen einfach am besten zu Küchenmessern aus Japan.

Angebot Zwilling 30772400 Schneidbrett, Bambus, groß
Angebot WMF Hackbrett XL Eichenholz 44 x 36 cm x 4,5 cm rechteckig klingenschonend Handwäsche

Was für Zubehör benötige ich noch?

Für japanische Messer gibt es kein zwingendes Zubehör. Aber dennoch gibt es einige Teile, die ein ambitionierter Messerbesitzer anschaffen sollte.

Zum Thema Aufbewahrung und Schneidebrett habe ich oben bereits das Wichtigste geschrieben. Für mich sind das zwingende Anschaffungen.

Aber auch über das Thema Schärfen sollte man nachdenken. Zuerst wäre da ein guter japanischer Wasserstein, den man kaufen sollte. Hiermit hält man das Küchenmesser scharf.

Ein guter Stein muss nicht teuer sein. Bereits für 30 EUR bekommt man einen guten Schleifstein. Zudem sollte man sich eine Schleifhilfe kaufen. Diese hilft einem, immer den korrekten Winkel einzuhalten.

Mehr Zubehör wird aus meiner Sicht nicht benötigt. Aber es spricht nichts dagegen mit wachsender Erfahrung auch mehr Zubehör (z.B. zweiter Schleifstein, Lederriemen) zu kaufen.

Japanische Messer – Was ist das richtige Kochmesser für mich?
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Letzte Aktualisierung am 28.11.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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